Klares, sauberes Wasser gehört zu einem hochwertigen Pool selbstverständlich dazu. Was so mühelos aussieht, ist jedoch das Ergebnis einer gut geplanten Technik. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei die Pool Filteranlage. Sie hält das Wasser kontinuierlich in Bewegung und entfernt Schmutz und Schwebstoffe, die täglich in den Pool gelangen. Doch welche Filteranlage eignet sich für einen fest eingebauten Pool? Welche Rolle spielen Filtermedium und Poolpumpe? Und warum sollte die Technik bereits bei der Planung des Pools berücksichtigt werden?
Was macht eine Pool Filteranlage eigentlich?
Auch wenn der Pool nicht genutzt wird, gelangen Verunreinigungen ins Wasser. Pollen, Staub, Blätter, Insekten und feinste Schmutzpartikel lassen sich im Außenbereich kaum vermeiden. Die Filteranlage sorgt dafür, dass diese Stoffe kontinuierlich aus dem Wasserkreislauf entfernt werden. Dafür saugt die Poolpumpe Wasser aus dem Becken an und transportiert es zum Filter. Das Filtermedium hält die enthaltenen Schmutzpartikel zurück. Anschließend fließt das gereinigte Wasser wieder zurück in den Pool. Dabei sollte zwischen Filtration und Wasseraufbereitung unterschieden werden. Die Filteranlage übernimmt vor allem die mechanische Reinigung. Die Wasseraufbereitung sorgt dagegen für hygienische Wasserverhältnisse und wirkt unter anderem der Vermehrung von Algen und Mikroorganismen entgegen. Für dauerhaft sauberes Poolwasser müssen beide Bereiche aufeinander abgestimmt sein.


